Aug 28

S04 trifft auf Chelsea, Sporting und Maribor

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Die Königsblauen messen sich in der Vorrunde der Champions League mit dem FC Chelsea, Sporting Lissabon und NK Maribor. Das ergab die Auslosung am Donnerstag (28.8.) im Grimaldi Forum in Monaco. Der FC Schalke 04 tritt in Gruppe G an.

Die acht Vorrundengruppen in der Übersicht

Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe D
Atletico Madrid Real Madrid Benfica Lissabon FC Arsenal
Juventus Turin FC Basel Zenit St. Petersburg Borussia Dortmund
Olympiakos Piräus FC Liverpool Bayer Leverkusen Galatasaray Istanbul
Malmö FF Ludogorez Rasgrad AS Monaco RSC Anderlecht
Gruppe E Gruppe F Gruppe G Gruppe H
Bayern München FC Barcelona FC Chelsea FC Porto
Manchester City Paris St. Germain FC Schalke 04 Schachtar Donezk
ZSKA Moskau Ajax Amsterdam Sporting Lissabon Athletic Bilbao
AS Rom APOEL Nikosia NK Maribor BATE Baryssau

Die Spieltermine

1. Spieltag: 16. und 17. September 2014
2. Spieltag: 30. September und 1. Oktober 2014
3. Spieltag: 21. und 22. Oktober 2014
4. Spieltag: 4. und 5. November 2014
5. Spieltag: 25. und 26. November 2014
6. Spieltag: 9. und 10. Dezember 2014

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Aug 26

Julian Draxler: Zusammenreißen und Bock umstoßen

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Mit zwei Niederlagen in den ersten beiden Pflichtspielen ist der Saisonauftakt der Königsblauen unglücklich verlaufen. Julian Draxler blickt auf den Start der Knappen zurück und erklärt, wie der Negativtrend gestoppt werden kann.

Julian Draxler, wie hat die Mannschaft die bittere Niederlage gegen Hannover 96 verarbeitet?

Wir haben das Spiel analysiert und die Fehler ganz deutlich angesprochen. So gehen wir aber nach jedem Spiel vor, auch wenn die Videoanalyse aufgrund einiger gravierender Fehler diesmal etwas länger ausfiel.

Wie sehen die Trainingseinheiten vor dem kommenden Spiel aus?

Wir arbeiten alle sehr hart, damit uns solche Fehler wie in Hannover nicht noch einmal unterlaufen. Es gibt noch viele Bereiche, in denen wir uns verbessern müssen. Dafür ist das Training da. Fakt ist, dass wir alle mehr in unser Spiel investieren und deutlich mehr Laufbereitschaft zeigen müssen. Dort setzen wir im Training an.

Zwei Spiele, zwei Niederlagen – wie bewerten Sie die Situation?

Wenn man direkt im Pokal ausscheidet und danach die erste Bundesligapartie verliert, braucht man nichts schön zu reden. Wir haben uns das alle anders vorgestellt und sind uns der Situation bewusst. Aber die Saison ist noch sehr lang. Es war erst der erste Spieltag. Deswegen sollten wir nicht schon nach einer Niederlage in Panik verfallen, sondern zusammenhalten und uns aus dieser Situation befreien.

Ist das späte Einsteigen vieler Nationalspieler ein möglicher Grund für den missglückten Saisonauftakt?

Es ist eine schwierige Situation, weil viele WM-Fahrer erst später zur Mannschaft gestoßen sind. Wir Nationalspieler haben noch etwas aufzuholen. Das ist aber keine Ausrede dafür, dass wir die ersten beiden Pflichtspiele verloren haben. Das Problem haben nicht nur wir, sondern auch andere Vereine. Da müssen wir jetzt durch.

Wie kann der aktuelle Negativtrend gestoppt werden?

Jeder muss wissen, worauf es ankommt. Wir waren in der Rückrunde der vergangenen Saison nur so stark, weil wir so viel in unser Spiel investiert haben. Wir müssen jetzt zeigen, dass wir in der Lage sind, das zu wiederholen. Ich bin mir sicher, dass wir den Bock umstoßen werden.

Der kommende Gegner heißt Bayern München. Es gibt einfachere Gegner, um eine Trendwende einzuläuten …

In dieser Situation wünscht man sich vielleicht nicht unbedingt die Bayern als nächsten Gegner. Aber jedes Spiel muss erst gespielt werden. Ich bin davon überzeugt, dass wir auch gegen die Bayern die Chance haben, erfolgreich zu sein, auch wenn wir gegen sie in der Vergangenheit nicht so gut ausgesehen haben. Wir müssen uns jetzt zusammenreißen und den Negativtrend stoppen.

Quelle: Schalke04
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Aug 24

1:2 in Hannover – Doppelschlag kostet Punkt(e)

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Bitterer Bundesligastart für den FC Schalke 04. Nach einer 1:0-Führung bei Hannover 96 und weiteren guten Möglichkeiten nach dem Treffer von Klaas-Jan Huntelaar in der 47. Minute mussten sich die Knappen am Samstag (23.8.) noch mit 1:2 geschlagen geben.

Taktik und Personal

Nach der Niederlage im DFB-Pokal bei Dynamo Dresden nahm Chef-Trainer Jens Keller insgesamt drei personelle Veränderungen vor. Die beiden Weltmeister Benedikt Höwedes und Julian Draxler rückten für Felipe Santana und Max Meyer in die erste Elf, zudem begann Kaan Ayhan anstelle von Marco Höger. Taktisch lief Königsblau im gewohnten 4-2-3-1-System mit Klaas-Jan Huntelaar als Spitze auf.

Kaum Strafraumszenen vor der Pause

Die Schalker zeigten sich direkt nach dem Anpfiff sehr aufmerksam und suchten in einer phasenweise munteren Begegnung ebenso wie die Gastgeber mehrfach den Weg nach vorne. Eine gute Chance kam allerdings lange nicht zustande, da beide Abwehrreihen kompakt standen und gut verteidigten. Erst eine Minute vor dem Seitenwechsel wurden die Knappen in Person von Klaas-Jan Huntelaar noch einmal richtig gefährlich. Der Niederländer zwang Ron-Robert Zieler mit einem platzierten Schuss aus 18 Metern zu einer Glanzparade.

Die erste Auswechslung hingegen ließ (leider) nicht so lange auf sich warten. Sead Kolasinac verdrehte sich nach einem Zweikampf in der 16. Minute das rechte Knie und wurde durch Christian Fuchs ersetzt.

Zwei Konter, Doppelschlag, Niederlage

Der Start in den zweiten Abschnitt verlief wie gemalt. Denn keine 120 Sekunden nach Wiederanpfiff ging der Hunter erfolgreich auf die Jagd und brachte seine Farben in Führung. Nach einem Pass im Sechzehner von Eric Maxim Choupo-Moting schob der Angreifer die Kugel sicher zum 1:0 über die Linie. Der Treffer verlieh den Knappen Selbstvertrauen. Der S04 agierte in den Folgeminuten überlegen, präsentierte sich extrem passsicher und setzte die Roten durch weitere gute Möglichkeiten gekonnt unter Druck.

Mitten in der stärksten Phase der Königsblauen schlugen die Hannoveraner dann nach zwei Unachtsamkeiten auf Schalker Seite zweimal eiskalt zu. Zunächst gelang Edgar Prib in der 70. Minute aus kurzer Distanz der Ausgleich, ehe Joselu die Kugel aus 22 Metern zum 2:1 in die Maschen jagte (73.). Die beiden Gegentreffer setzten Königsblau zu. Die Mannschaft von Jens Keller benötigte einige Minuten, um die Rückschläge zu verdauen. Dann aber warf das Team noch einmal alles in die Waagschale. Die 96er verteidigten jedoch geschickt und durften am Ende die ersten drei Punkte der noch jungen Saison bejubeln.

Fazit und Ausblick

Die Niederlage war unnötig. Gerade in der Phase nach dem Tor präsentierte sich der S04 überlegen und hätte ein zweites Tor nachlegen können. Hannover lauerte trotz der Führung der Knappen im zweiten Abschnitt aber geduldig auf seine Chance und konterte die Schalker zweimal eiskalt aus. Königsblau hätte mindestens einen Zähler verdient gehabt – aber im Fußball zählen unterm Strich einzig und allein die Tore.

Das erste Heimspiel der laufenden Saison steigt am Samstag (30.8.) am frühen Abend. In der seit Wochen ausverkauften VELTINS-Arena empfängt der FC Schalke 04 um 18.30 Uhr den amtierenden Double-Sieger Bayern München.

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Aug 22

H96-S04: Infos rund ums Spiel

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Stadion

Hannover 96 trägt seine Heimspiele in der HDI Arena aus. Die Spielstätte bietet Platz für 49.000 Zuschauer.

Bundesliga-Bilanz aus S04-Sicht

Gesamt: 25 Siege, 10 Unentschieden, 15 Niederlagen
Heim: 15 Siege, 6 Unentschieden, 4 Niederlagen
Auswärts: 10 Siege, 4 Unentschieden, 11 Niederlagen

Spielleitung

Schiedsrichter: Peter Gagelmann (Bremen)
Assistenten: Sven Jablonski (Bremen), Thomas Gorniak (Bremen)
Vierter Offizieller: Sascha Thielert (Buchholz)

Spielkleidung

Schalke: blaue Trikots, weiße Hosen, blau Stutzen
Hannover: rote Trikots, schwarze Hosen, weiße Stutzen

Wettervorhersage

In Hannover werden am Nachmittag Temperaturen zwischen 15 und 17 Grad erwartet. Vereinzelt sind Schauer möglich.

ZAHLEN, DATEN & FAKTEN ZUM SPIEL

  • Seit Hannovers Aufstieg im Sommer 2002 gelangen Schalke gegen keinen anderen Verein so viele Siege und Tore wie gegen die 96er (13 Siege und 42 Tore). 
  • Keines der 50 Bundesliga-Duelle beider Teams endete torlos, für Unterhaltung ist gesorgt.
  • Im Eröffnungsspiel der Rückrunde 2012/2013 feierte Jens Keller sein Bundesliga-Debüt als Schalker Chef-Trainer. Die Partie in der VELTINS-Arena endete 5:4.
  • Offensivmann Szabolcs Huszti war in zehn Bundesliga-Spielen gegen Schalke an acht Toren direkt beteiligt. Gut für die Knappen: Der Ungar hat die Niedersachsen unlängst Richtung China verlassen.
  • Mit Christian Pander trägt ein Ex-Schalker das Trikot der Roten. Der Linksfuß war von 2001 bis 2011 für die Königsblauen am Ball.
Quelle: Schalke04
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Aug 19

1:2 in Dresden – S04 verabschiedet sich früh aus dem Pokal

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Die Saison im DFB-Pokal ist für den FC Schalke 04 bereits nach einem Spiel beendet. In der ersten Runde musste sich die Mannschaft von Chef-Trainer Jens Keller dem Drittligisten Dynamo Dresden am Montag (18.8.) mit 1:2 geschlagen geben. Das königsblaue Tor gelang Joel Matip in der 78. Minute. Zuvor hatten Justin Eilers (25.) und Nils Teixeira (50.) für die Platzherren getroffen.

Taktik und Personal

Die Knappen liefen im aus der vergangenen Saison bekannten 4-2-3-1-System auf. In vorderster Front agierte dabei Klaas-Jan Huntelaar. Der Niederländer hatte zwar aufgrund seines WM-Urlaubs kein Testspiel bestreiten können, den Schalker Coach aber letztlich mit guten Leistungen in den wenigen Trainingseinheiten nach seiner Rückkehr überzeugt. Direkt hinter dem 31-jährigen Angreifer agierte Max Meyer als Spielmacher, flankiert von den beiden Neuzugängen Sidney Sam und Eric Maxim Choupo-Moting.

Dynamo geht per Strafstoß in Führung

Beide Mannschaften benötigten keine lange Anlaufzeit und waren sofort im Spiel. Die Knappen bemerkten schnell, dass die Sachsen nichts zu verschenken hatten. Schalke hatte zwar mehr Ballbesitz und auch mehr vom Spiel, aber Dynamo kämpfte um jeden Zentimeter, verbuchte insgesamt die etwas besseren Möglichkeiten und ging nach 24 Minuten auch in Führung. Justin Eilers verwandelte einen Foulelfmeter, nachdem Felipe Santana zuvor Luca Dürholtz unfair gestoppt hatte. Der S04 versuchte, schnell die richtige Antwort zu geben, fand gegen die gut gestaffelte Abwehr der Dresdner aber bis zum Pausenpfiff nicht das richtige Mittel. Zudem war stets Obacht geboten, wenn der Drittligist mit schnellen Umschaltbewegungen gefährliche Nadelstiche setzte.

Joel Matips Treffer reicht nicht

Der zweite Spielabschnitt begann denkbar schlecht, erhöhte Dynamo doch keine fünf Minuten nach Wiederanpfiff auf 2:0. Nils Teixeira traf aus halbrechter Position im Strafraum, nachdem die königsblaue Defensive den Ball zuvor nicht richtig hatte klären können. Mit der komfortablen Führung im Rücken agierte der Drittligist nun noch tiefer stehend und ließ die Königsblauen kommen. Wenn aber ein Knappe in Strafraumnähe auftauchte, packte Dynamo zu. Die besten Schalker Chancen gingen zunächst auf das Konto von Eric Maxim Choupo-Moting, dessen Versuche aber nicht von Erfolg gekrönt sein sollten.

In der 78. Minute zappelte der Ball dann aber im Netz, Joel Matip verkürzte per Kopf auf 1:2. Anschließend drückte Königsblau mit aller Kraft auf den Ausgleich, schaffte diesen aber trotz zweier Möglichkeiten von Julian Draxler und einem Torabschluss von Christian Clemens nicht.

Fazit und Ausblick

Ein couragiert auftretender Gegner machte den Schalkern das Leben 90 Minuten lang schwer und durfte am Ende jubeln. Königsblau hatte zwar mehr vom Spiel, unterm Strich zählen aber einzig und allein die Tore. Und davon erzielte Dresden eines mehr als der S04.

Nach der Aufarbeitung des Spiels wird die volle Konzentration Hannover 96 gelten. Die Roten sind am Samstag (23.8.) der erste königsblaue Gegner in der Bundesliga. Die Partie in der HDI Arena wird um 15.30 Uhr angepfiffen.

Quelle: Schalke 04
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Aug 16

Jens Keller: Der Favoritenrolle gerecht werden

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Es geht wieder los, die Vorbereitung findet ein Ende. Das erste Pflichtspiel der Saison 2014/2015 hält für die Königsblauen eine knifflige Aufgabe bereit, die Mannschaft von Chef-Trainer Jens Keller ist am Montag (18.8.) um 20.30 Uhr in der ersten Runde des DFB-Pokals bei Dynamo Dresden gefordert.

„Wir wissen, was uns dort erwartet“, sagt der Coach. „Nichtsdestotrotz steht fest: Wir sind der Bundesligist und wollen in die nächste Runde einziehen. Unser Anspruch ist ganz klar, der Favoritenrolle auch gerecht zu werden. Die Mannschaft brennt nach der langen Vorbereitung auf das erste Pflichtspiel und ist heiß.“

Die Sachsen haben in der laufenden Saison bereits vier Partien in der Dritten Liga absolviert – und dabei zehn von zwölf möglichen Punkten eingefahren. „Die Dresdner sind gut drauf und haben in den vergangenen Wochen gute Leistungen gezeigt“, erklärt Keller. „Uns ist bewusst, dass es trotz des Klassenunterschieds alles andere als ein Selbstläufer für uns wird.“ Zumal sich die Dynamo-Profis traditionell einer lautstarken Atmosphäre ihres Anhangs gewiss sein können. „Der Kessel wird brennen“, ahnt Keller. „Aber darauf sind wird eingestellt.“

Welche Startelf der Chef-Trainer der Königsblauen ins Rennen schickt, weiß er noch nicht. „Da warten wir wie gewohnt das Abschlusstraining ab“, sagt Keller. Erfreut hat der 43-Jährige registriert, dass die drei späten WM-Rückkehrer Benedikt Höwedes, Julian Draxler und Klaas-Jan Huntelaar gut drauf sind. „Die Jungs haben im Urlaub was getan. So wie es aussieht, werden alle drei im Kader für das Pokalspiel stehen.“ Ob es für den einen oder anderen aus dem Trio bereits für einen Einsatz von Beginn an reichen könnte, will der Coach noch nicht verraten.

In den Planungen außen vor für die Partie ist das verletzte beziehungsweise angeschlagene Sextett Jefferson Farfan, Fabian Giefer, Jan Kirchhoff, Chinedu Obasi, Leon Goretzka und Atsuto Uchida. Zudem muss der S04 auf Dennis Aogo verzichten. Der Linksfuß hat sich eine leichte Oberschenkelzerrung zugezogen. „Nichts wildes, aber wir möchten kein Risiko eingehen“, betont Keller.

 

Infos rund ums Spiel:

Stadion

Dynamo trägt seine Heimspiele im Stadion Dresden aus. Die Spielstätte bietet Platz für 32.066 Zuschauer.

DFB-Pokal-Bilanz aus S04-Sicht

Bislang sind beide Vereine im DFB-Pokal noch nicht aufeinander getroffen. Die Partie ist also eine Premiere.

Spielleitung

Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach)
Assistenten: Benjamin Brand (Gerolzhofen), Marco Achmüller (Bad Füssing)
Vierter Offizieller: Jan Seidel (Oberkrämer)

Spielkleidung

Schalke: blaue Trikots, weiße Hosen, blaue Stutzen
Dresden: gelbe Trikots, schwarze Hosen, gelbe Stutzen

Wettervorhersage

In Dresden werden am Abend Temperaturen zwischen 15 und 17 Grad erwartet.

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Apr 17

Schöne Feiertage

GB_Ostern_2014Der Vorstand der Blauen-Wolke wünscht allen Schalkern ein Blau-Weißes Osterfest, schöne Feiertage und ein erfolgreiches Spiel am Sonntag in Stuttgart !

Glück Auf !

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Apr 15

Letzte Blaue-Wolke Fahrt für diese Saison– SCHALKE 04 – Eintracht Frankfurt

Diese Fahrt bleibt im Gedächtnis…

Es war einfach toll. Es wurde gelacht, gesungen, getrunken…Natürlich wurden auch wieder tolle Preise verlost und Tipps abgegeben. Danke an Alle, die ihren Gewinn wieder gespendet haben.

An dieser Stelle auch mal ein dickes Lob an die Organisatoren der Fahrt. Es war wie immer perfekt. Vor allem der Spießbraten!! LECKER!!

Unseren Mädels reichten die Männer dieses Mal nicht aus – man vergnügte sich zusätzlich mit HUGO !! 😉  DANKE an Stefan, der diesmal leider nicht dabei sein konnte. Er überraschte unsere Mädels mit versteckten Süßigkeiten. Waren da nicht noch Ostereier im Bus versteckt?

Zum Spiel: Die erste Halbzeit war ja nicht so dolle… In der 2. Halbzeit haben sich unsere Jungs dann doch gefunden und einen verdienten 2:0 Sieg rausgeholt!!!

Jetzt heißt es an den ZECKEN dranbleiben. Über die Bauern müssen wir ja nicht diskutieren… Naja, geschenkte 3 Punkte für die Schwatt-Gelben… ABER: Unsere Chance wird kommen und wir landen auf Platz 2 – d.h. wir werden Meister 😉  Wen interessiert schon die Tabelle ab Platz 1 – völlig uninteressant. Die neue Bundesligatabelle fängt mit Platz 2 – dem neuen Platz 1 an.

 Bitte vergesst nicht die Jahreshauptversammlung der Blauen Wolke! 03.05.2014 bei Anne.

Gewählt wurde ja schon, daher wird dies ein gemütliches Zusammensein.

Wir freuen uns drauf!!

In diesem Sinne

 Glück auf!!!

Euer Maik

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Apr 14

Max Meyer: Dann holt uns keiner mehr ein

Eine Halbzeit mit sehr wenigen und eine mit unglaublich vielen Torraumszenen – der 2:0-Erfolg der Knappen gegen Eintracht Frankfurt bot den Zuschauern im zweiten Durchgang nahezu alles, was ein packendes Spiel braucht: Tore, aberkannte Treffer und einen (vergebenen) Elfmeter. Nach dem Duell mit den Hessen äußerten sich die Spieler der Königsblauen zu folgenden Themen.

Zum Spiel:

Ralf Fährmann: Frankfurt hat es gut gemacht. Sie hatten einige Chancen, auf der anderen Seite hat Kevin Trapp uns das Leben ziemlich schwer gemacht. Er hat den Strafstoß vom Hunter gut pariert. Am Ende sind wir einfach nur froh, dass wir vorlegen konnten. Jetzt können wir in Ruhe schauen, was die Konkurrenz macht.

Max Meyer: Frankfurt hat ziemlich tief gestanden und uns das Kombinieren vor der Pause nicht leicht gemacht. Wir haben den Ball aber auch nicht schnell genug laufen lassen. Nach dem Seitenwechsel konnten wir einen Gang zulegen und haben uns eine Menge Torchancen erspielt. Die letzten Minuten haben wir auf der Bank noch einmal gezittert, aber dann hat Jefferson Farfan zum Glück für die Entscheidung gesorgt. Der Sieg ist auf jeden Fall verdient. Ich freue mich riesig, dass wir gewonnen haben und dass ich auch endlich mal wieder getroffen habe.

Julian Draxler: Der erste Durchgang war überhaupt nicht gut. Wir haben uns viel zu wenig bewegt und deswegen auch kaum Torchancen erspielt. In der Halbzeit haben wir gesagt, dass wir mehr nach vorne spielen und deutlich mehr Bewegung reinbringen müssen. Wir hatten dann auch mehr als genug Tormöglichkeiten, aber die Bälle sind auf die unterschiedlichste Art und Weise nicht ins Tor gegangen. Unter dem Strich sind die drei Punkte aber verdient und wir sind sehr zufrieden.

Zum aberkannten Tor:

Julian Draxler: Bei meinen Abendgebeten muss ich mal nachfragen, was ich falsch gemacht habe. Der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Dann ging er einmal rein, aber das Tor wurde aberkannt. Es war natürlich bitter, weil ich schon gejubelt habe und dachte, dass wir 2:0 führen. Aber solange wir gewinnen, kann ich damit leben. Hätten wir noch unentschieden gespielt, wäre die Enttäuschung deutlich größer gewesen. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, war die Entscheidung des Schiedsrichters auch korrekt. Deswegen mache ich den Unparteiischen keinen Vorwurf, auch wenn es recht spät aberkannt wurde. Wie sie letztendlich zu der Entscheidung gekommen sind, weiß ich selbst noch nicht. Es war auf jeden Fall kurios.

Max Meyer: Ich habe frühzeitig gesehen, dass der Schiedsrichter mit seinem Assistenten diskutiert hat. Da war mir eigentlich schon klar, dass er den Treffer nicht geben würde. Am Ende ist es zum Glück noch gutgegangen.

Klaas-Jan Huntelaar: Ich glaube, der Linienrichter hat auf dem Videowürfel gesehen, dass es Abseits war. Da hat er es dann gut gesehen. Ich habe dem Schiri gesagt, dass er dann eigentlich Freistoß für uns pfeifen muss, weil ich zuvor gefoult worden bin und er auf Vorteil entschied (lacht). Es war schon okay so.

Klaas-Jan Huntelaar selbst zum verschossenen Elfmeter:

Es ist natürlich schade, dass ich wieder einen Elfmeter verschossen habe. An den beiden Treffern war ich unmittelbar beteiligt, das macht den Fehlschuss vielleicht wieder ein wenig gut. Aber einen Elfmeter zu verschießen, ist immer enttäuschend. Ich habe mich sehr geärgert. Das sind normalerweise sichere Tore. Aber damit muss man leben.

Zur Tabellensituation:

Julian Draxler: Wir haben jetzt zumindest für eine Nacht zehn Punkte Vorsprung auf den vierten Tabellenplatz. Das war unser großes Ziel, das haben wir erreicht. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt können wir uns die Partien der Konkurrenz ganz entspannt anschauen. Klar würden wir die Saison gerne auch vor Dortmund beenden, wenn möglich. Jetzt schauen wir uns erst einmal an, was sie in München machen. Ich drücke den Bayern am Samstag die Daumen.

Max Meyer: Wir sind noch nicht durch. Aber ich denke, wenn wir so weitermachen, kann uns keiner mehr einholen. Wir wollen den dritten Platz unbedingt verteidigen. Dafür müssen wir jetzt beim VfB Stuttgart nachlegen. Und dann schauen wir mal, ob vielleicht noch der zweite Rang drin ist.

Klaas-Jan Huntelaar: Wir liegen jetzt erst einmal zehn Punkte vor dem vierten Platz. Der Sieg war ein wichtiger Schritt, aber noch haben wir nichts erreicht. Wir sind aber auf einem guten Weg. Wir konzentrieren uns erst einmal auf den dritten Rang und werden sehen, ob dann noch mehr drin ist.

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Apr 14

Serie ausgebaut, Festung verteidigt, Kurs gehalten

Dass das Duell zwischen dem FC Schalke 04 und Eintracht Frankfurt so viele Geschichten schreiben würde, war am Freitag (11.4.) beim Pausenpfiff nicht abzusehen. Viel Getummel im Mittelfeld, wenig Strafraumszenen, keine Tore. Nach dem Seitenwechsel aber ging es rund – und die königsblauen Serientäter schlugen einmal mehr in ihrer Festung, der VELTINS-Arena, zu und sackten dank des 2:0-Sieges die Heimzähler 33, 34 und 35 ein.

„In der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft es sensationell gemacht“, lobt Jens Keller. Der Coach verrät aber auch, dass ihm so manches Mal der Atem gestockt habe. Ein verschossener Elfmeter, ein nicht gegebener Treffer und ein Lattenschuss, dazu vereinzelt gute Chancen der Gäste. Was nach rund einer Stunde für die erste Erleichterung sorgte, war das 1:0 von Max Meyer. „Ich freue mich riesig, dass ich mal wieder getroffen habe“, erklärt der Youngster, der mit seinen 18 Jahren und 210 Tagen Geschichte geschrieben hat. Denn es war bereits das sechste Saisontor des Schalker Eigengewächses. Jünger war bei dieser Marke bislang noch nie ein Spieler in der Bundesliga.

Auch Jefferson Farfan, der nach auskurierter Reizung im Knie in der Schlussphase eingewechselt worden war, schrieb Schlagzeilen. Denn dem Peruaner gelang es erstmals, in der Bundesliga einen Freistoß direkt zu verwandeln. „Ich bin einfach nur glücklich. Der Sieg war sehr wichtig für unsere Ziele“, gibt der 29-Jährige zu Protokoll. „Wir spielen eine überragende Rückrunde“, freut sich Julian Draxler, der angekündigt hat, sich die Spiele der Konkurrenz auf dem Sofa anzuschauen. Befreit mit einem Sieg im Rücken, das versteht sich von selbst. „Wenn man die nötigen Punkte sammelt, steht man in der Tabelle auch oben. Wir sind da, wo wir hingehören – und das wollen wir uns auch nicht mehr nehmen lassen.“

Beinahe hätte sich auch Draxler gegen die Adlerträger in die Torschützenliste eingetragen. Doch nachdem die S04-Fans keine zwei Minuten nach Meyers Führungstreffer das vermeintliche 2:0 der Schalker Nummer 10 gefeiert hatten, wurden die Jubelstürme jäh beendet: Schiedsrichter Christian Dingert verwehrte dem Tor die Anerkennung.

„Mein Assistent hat gesehen, dass Julian Draxler grundsätzlich im Abseits stand“, erklärt der Referee. „Die Frage war, wer den Ball zu ihm gespielt hat: Ein Frankfurter oder ein Schalker Spieler? Unmittelbar nach dem Tor haben wir zunächst über das Headset und anschließend direkt kommuniziert. Ich konnte sagen, dass der Ball von einem Schalker Spieler kam – so haben wir zusammen die richtige Entscheidung getroffen.“ Die Wiederholung auf dem Videowürfel, so versichert der Unparteiische, habe bei der Bewertung der Szene keine Rolle gespielt.

Letztendlich spielte auch der nicht gegebene Treffer sowie der verschossene Elfmeter von Klaas-Jan Huntelaar bei der Punktevergabe keine Rolle. „Es war lange spannend. Was am Ende zählt, sind der Sieg und die drei Zähler“, sagt Keller, dessen Team zum siebten Mal hintereinander nicht verlor. Kein anderer Bundesligist kann aktuell eine bessere Serie vorweisen. Kurz und knackig formuliert also: Königsblau auf Königsklassen-Kurs!

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